Link einfügen und das Gesagte als lesbaren Text mit Zeitmarken erhalten – zum Überfliegen, Durchsuchen und Kopieren.
Noch keine Videos – füge oben einen Link ein.
Ein Vortrag von 45 Minuten dauert 45 Minuten. Bei doppelter Geschwindigkeit immer noch 22.
Und nach 21 davon merkst du, dass das Thema erst ab Minute 30 kommt.
Als Text siehst du das nach zwanzig Sekunden Überfliegen.
Du kannst nicht überfliegen, was abläuft. Du kannst nicht durchsuchen, was du hörst.
Du kannst nichts markieren, was in zwei Sekunden wieder weg ist.
Ein Video zwingt dir seine Reihenfolge auf. Text lässt dich springen, suchen, markieren, zitieren.
Es ist dasselbe Gesagte – nur in einem Format, mit dem man arbeiten kann.
Eine Stunde für zwei Absätze Notizen.
Zwei Absätze Notizen in zehn Minuten.
Den vollständigen Text des Videos, in Absätze gegliedert statt als Wand aus Untertitelfetzen. Jeder Abschnitt trägt seine Startzeit: ein Klick darauf springt im eingebetteten Player an genau diese Stelle, und während das Video läuft, wandert die Markierung im Text mit.
Daneben liegen dieselben Inhalte in anderer Aufbereitung – die Liste mit Zeitmarken zum gezielten Springen und eine Zusammenfassung der aussagekräftigsten Passagen. Suchen kannst du in allem, was du siehst.
Lesen ist um ein Mehrfaches schneller als zuhören, und Text lässt sich überfliegen, während ein Video nur abläuft. Ein zwanzigminütiger Vortrag ist als Text in wenigen Minuten daraufhin geprüft, ob die eine Stelle darin überhaupt vorkommt, die man gesucht hat.
Was du im Text markierst, bleibt: du kannst Passagen hervorheben und Notizen daran hängen, beide bleiben an der Zeitmarke verankert. Zum Weiterarbeiten nimmst du den Text als Datei mit – als Fließtext, als Markdown mit verlinkten Zeitmarken oder als JSON.
Der Text kommt aus den Untertiteln, die YouTube zum Video führt, nicht aus einer eigenen Spracherkennung. Hat ein Video keine Untertitel, entsteht auch kein Text. Bei automatisch erzeugten Spuren stehen keine Satzzeichen im Original und einzelne Wörter sind verhört – die Absätze entstehen daher aus den Pausen im Gesagten und nicht aus Punkten.
Sprecher werden nicht auseinandergehalten: ein Interview kommt als ein durchlaufender Text, in dem der Wechsel nur am Inhalt zu erkennen ist.
Du fügst den Link zum Video oben ein. Der zugehörige Untertiteltext wird geholt und als Transkript mit Zeitmarken angezeigt – lesbar, durchsuchbar und zum Kopieren oder Herunterladen.
In der Regel ein bis zwei Sekunden, unabhängig von der Länge des Videos: es wird eine fertige Untertitelspur geholt und nicht der Ton durchgerechnet. Ist das Video schon einmal abgerufen worden, erscheint der Text sofort.
So genau wie die Untertitel des Videos. Vom Kanal selbst hochgeladene Spuren sind meist wortgetreu und interpunktiert; automatisch erzeugte enthalten Hörfehler, besonders bei Fachbegriffen, Namen, starkem Dialekt und schlechtem Ton.
Ja, in allen Sprachen, in denen das Video Untertitel hat. Führt es mehrere Spuren, kannst du auf der Transkriptseite zwischen ihnen umschalten; die gewählte Sprache steht in der Adresse.
Du kannst statt eines Videolinks den Link zu einer Playlist oder einem Kanal einfügen – dann wandern alle Videos auf einmal in deine Bibliothek. Der Text selbst wird geholt, sobald du ein Video öffnest.
Genau das. Adresse aus der Adresszeile kopieren, oben einfügen – und in ein bis zwei Sekunden liest du, statt zu spulen. Ohne Anmeldung, ohne Installation.
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