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YouTube Channel ID finden

Kanaladresse einfügen und die UC-Kennung bekommen – samt der Playlist, in der alle Videos des Kanals stehen, direkt darunter.

Kanaladresse, @handle, eine UC…-Kennung, der Link zu einem Video des Kanals oder einfach sein Name — alles davon reicht.

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    Kanal einfügenAdresse, @handle, UC-Kennung oder ein Videolink.
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    Kennung und AdressenKanal-ID, Uploads-Playlist und RSS-Feed zum Kopieren.
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    Playlist direkt darunterDie Videos des Kanals — je Video ein Klick ins Transkript.

YouTube zeigt die Kanal-ID nirgends mehr an.

Früher stand sie in der Adresszeile: youtube.com/channel/UC…

Heute steht dort ein Handle, und das Handle kann der Kanal jederzeit wechseln.

Die UC-Kennung dagegen bleibt. Sie ist das Einzige an einem Kanal, das sich nie ändert.

Nur: Sie steht in keinem Menü, in keiner Kanalinfo, in keiner Einstellung.

Sie steht im Quelltext der Seite — 700 Kilobyte, in denen man sie suchen darf.

Adresse einfügen, Kennung kopieren. Und die Playlist mit allen Videos gleich dazu.

Was du bekommst

Die UC-Kennung des Kanals, die Adresse seiner Uploads-Playlist, seine kanonische Kanaladresse und den RSS-Feed – jede Zeile mit einem Kopierknopf daneben. Dazu Name, Handle, Abonnentenzahl, Videozahl und die Kanalbeschreibung, damit du siehst, dass du beim richtigen Kanal gelandet bist.

Darunter die Videoliste selbst: die neuesten Videos aus genau der Playlist, deren Adresse oben steht. Sie wird abgerufen und nicht behauptet – wenn die Liste da ist, funktioniert die Adresse. Ein Klick auf ein Video führt in sein Transkript.

Die Uploads-Playlist: alle Videos unter einer Adresse

Zu jedem Kanal führt YouTube eine Playlist, in der alle hochgeladenen Videos stehen. Ihre Kennung ist die des Kanals mit anderem Präfix: aus UC… wird UU…. Das ist keine Vermutung, sondern seit den Anfängen der YouTube-API so – und der Grund, warum die Kanal-ID mehr wert ist als der Kanalname.

Praktisch heißt das: Mit der Kennung in der Hand hast du eine Adresse, die den ganzen Kanal auflistet – zum Durchblättern, zum Einbetten, zum Weiterverarbeiten. Hier kannst du sie in einem Zug in deine Bibliothek übernehmen, dann liegen bis zu 200 Videos als Einträge bereit und du holst dir das Transkript, wenn du eines brauchst.

Wozu man die Kanal-ID braucht

Für den RSS-Feed eines Kanals: Die Adresse dafür verlangt die UC-Kennung, ein Handle nimmt sie nicht an. Für die YouTube-Data-API, in der Kanäle grundsätzlich über ihre Kennung angesprochen werden. Für Analysewerkzeuge, Automatisierungen und Skripte, die einen Kanal eindeutig benennen müssen.

Und für alles, was länger halten soll als ein Name: Ein Kanal kann Namen und Handle wechseln, die Kennung bleibt dieselbe. Wer einen Kanal in einer Datenbank ablegt, legt darum die Kennung ab – dieser Dienst selbst tut nichts anderes.

Was du einfügen kannst

Die Kanaladresse in jeder Form – mit @handle, mit /channel/UC…, mit /c/ oder /user/ aus alten Links. Ein @handle für sich allein genügt ebenso, und eine UC-Kennung, wenn du nur wissen willst, wem sie gehört.

Auch der Link zu irgendeinem Video des Kanals führt zum Ziel: Die Kanalkennung steht in jedem Video. Und wenn du nur den Namen kennst, tippst du ihn ein – dann wird bei YouTube gesucht und der erste Kanaltreffer genommen. Bei häufigen Namen ist die Adresse der sichere Weg.

Was du dafür nicht brauchst

  • Keinen API-Schlüssel.Die Angaben stehen öffentlich auf der Kanalseite. Es läuft keine Anfrage an die YouTube-Data-API, es gibt kein Kontingent, das sich aufbraucht, und du musst nichts in einer Google-Konsole beantragen.
  • Keine Erweiterung, kein Konto.Kein Programm, das den Quelltext für dich durchsucht, und keine Browser-Erweiterung, die dafür jede Seite mitlesen darf. Die Suche selbst legt nichts an – erst wenn du die Videos in deine Bibliothek übernimmst, entsteht eine Sitzung.
  • Keine erratenen Angaben.Gibt es den Kanal nicht oder ist er nicht abrufbar, steht das da. Lässt sich die Playlist gerade nicht laden, steht auch das da – statt einer Liste, die von woanders stammt.

Häufige Fragen: YouTube Channel ID finden

  • Wie finde ich die Channel-ID eines YouTube-Kanals?

    Du fügst oben die Adresse des Kanals, sein @handle oder den Link zu einem seiner Videos ein. Die UC-Kennung wird von der Kanalseite gelesen und mit einem Kopierknopf angezeigt, zusammen mit der Uploads-Playlist und dem RSS-Feed des Kanals.

  • Was ist der Unterschied zwischen Handle und Channel-ID?

    Das Handle (@beispiel) ist ein selbst gewählter Name, den ein Kanal wechseln kann und der nach einer Aufgabe auch an einen anderen Kanal gehen kann. Die Channel-ID beginnt mit UC, ist 24 Zeichen lang und bleibt für die gesamte Lebensdauer des Kanals dieselbe.

  • Wie komme ich von der Channel-ID zu allen Videos des Kanals?

    Über die Uploads-Playlist: Sie trägt dieselbe Kennung wie der Kanal, nur mit UU statt UC am Anfang, und enthält alle hochgeladenen Videos. Die fertige Adresse steht im Ergebnis, die Videoliste dazu direkt darunter.

  • Brauche ich einen API-Schlüssel oder ein Konto?

    Nein. Die Angaben werden von der öffentlichen Kanalseite gelesen, nicht über die YouTube-Data-API – es gibt kein Kontingent und nichts zu beantragen. Anmelden musst du dich ebenfalls nicht.

  • Kann ich alle Videos eines Kanals auf einmal übernehmen?

    Ja, unter der Videoliste steht dafür ein Knopf. Übernommen werden bis zu 200 Videos als Einträge in deiner Bibliothek; das Transkript zu einem Video wird geholt, sobald du es öffnest.

Auch möglich

  • YouTube Untertitel downloaden – Link einfügen und die Untertitelspur als Datei mitnehmen – SRT und WebVTT für Player und Schnitt, Text, Markdown oder JSON zum Weiterarbeiten.
  • YouTube Video in Text – Link einfügen und das Gesagte als lesbaren Text mit Zeitmarken erhalten – zum Überfliegen, Durchsuchen und Kopieren.
  • YouTube Video zusammenfassen – Die wichtigsten Passagen eines Videos auf einen Blick – im Originalwortlaut, mit Zeitmarken zurück in das Video.
  • Alle häufigen Fragen – woher der Text kommt und was mit deinen Daten passiert.

Ein Kanal, den du regelmäßig liest.

Adresse einfügen, Kennung kopieren, Videos übernehmen – und ab da liest du seine Vorträge als Text, statt sie abzusitzen.

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