Woher der Text kommt, was du damit machen kannst und was mit deinen Daten passiert.
Du fügst den Link zu einem YouTube-Video ein, wir holen den zugehörigen Untertiteltext und zeigen ihn als lesbares Transkript mit Zeitmarken – zum Lesen, Durchsuchen, Kopieren und Herunterladen.
Nein. Auch ohne Anmeldung kannst du Transkripte abrufen; deine Bibliothek hängt dann an diesem einen Browser und geht mit den Cookies verloren. Ein kostenloser Account bindet sie an dich statt an das Gerät – dann findest du deine Videos auch am Rechner wieder, an dem du sie nicht gespeichert hast.
Aus den Untertitelspuren, die YouTube zum Video führt – entweder vom Kanal selbst hochgeladen oder automatisch erzeugt. Wir lassen das Video nicht durch eine eigene Spracherkennung laufen. Hat ein Video keine Untertitel, gibt es auch kein Transkript.
Dann sind für dieses Video keine Untertitel verfügbar: der Kanal hat sie abgeschaltet, das Video ist zu neu für die automatische Erzeugung, oder es ist privat, altersbeschränkt oder in deiner Region gesperrt. Live-Streams liefern erst nach dem Ende eine vollständige Spur.
Alle, in denen das Video Untertitel hat. Führt es mehrere Spuren, kannst du auf der Transkriptseite zwischen ihnen umschalten; die gewählte Sprache steht in der Adresse und bleibt beim Teilen und beim Download erhalten.
Ja, über das Download-Menü auf der Transkriptseite: SRT und WebVTT als Untertitel für Videoschnitt und Player, Text als Fließtext ohne Zeitmarken, Markdown mit verlinkten Zeitmarken, JSON mit allen Segmenten zur Weiterverarbeitung – und deine eigenen Notizen separat als Markdown.
Jeder Abschnitt trägt seine Startzeit. Ein Klick darauf springt im eingebetteten Player an genau diese Stelle, und während das Video läuft, wandert die Markierung im Text mit – so findest du die Stelle wieder, deren Wortlaut du im Kopf hast.
Rein rechnerisch aus dem Transkript selbst: die Seite teilt den Text in Passagen, gewichtet die Wörter und zeigt die aussagekräftigsten Passagen im Originalwortlaut samt Schlagwörtern. Es ist keine KI im Spiel, und es wird nichts neu formuliert – was du liest, ist im Video so gesagt worden.
Ja. Du markierst eine Passage im Transkript und hängst eine Notiz daran; beide bleiben an der Zeitmarke verankert. Markierungen und Notizen gehören dir allein und lassen sich als Markdown exportieren.
Ja – füge statt eines Videolinks den Link zur Playlist oder zum Kanal ein, dann wandern alle Videos auf einmal in deine Bibliothek. Die Transkripte selbst werden dabei noch nicht geholt; das passiert erst, wenn du ein Video tatsächlich öffnest.
Ein Transkript liegt unter einer öffentlichen Adresse und ist für jeden lesbar, der den Link hat oder dasselbe Video abruft – der Text gehört zum Video, nicht zu dir. Privat bleiben deine Bibliothek, deine Markierungen und deine Notizen: die sieht nur, wer in deinem Account angemeldet ist.
Damit ein einzelner Besucher den Server nicht ungebremst gegen YouTube laufen lässt, ist die Zahl der Abrufe pro Zeitfenster begrenzt. Warte einen Moment und versuch es erneut – vor allem nach dem Import einer großen Playlist.
Nichts. Abrufen, Durchsuchen, Notieren und Herunterladen sind kostenlos, mit und ohne Account.
Diese Website verwendet Cookies. Einige sind technisch notwendig, andere helfen uns, die Nutzung der Website zu analysieren. Weitere Informationen findest du in der Datenschutzerklärung.